Krise als Chance: On- und Offline-Schulungen – Apothekenteams entdecken neuen Mix für sich

24.06.2020 Studien
2 Minuten Lesezeit

Recherchiert man derzeit im Internet danach, wie sehr die Corona-Pandemie die Wirtschaftssituation des Landes, die gesellschaftlichen Sichten auf die Dinge und damit verbundene Verhaltensweisen bisher verändert hat und auch noch verändern wird, so findet man die unterschiedlichsten Zukunftsszenarien. Nahezu jeder Bereich des täglichen Lebens war in den letzten zwei Monaten von Restriktionen, Umstellungen und Wandlungen betroffen. Nun steht die Frage im Raum: War das alles nur zum Nachteil?

Wohl eher nicht: Einige Veränderungen haben definitiv auch dazu geführt, dass man vor allem im beruflichen Kontext Abläufe und Situationen aus den Erfahrungen mit Homeoffice, Social Distancing und Co. besser einschätzen kann und durchaus auch die neuen Wege beibehalten oder sogar ausbauen möchte.

Einschneidende Veränderungen für den Alltag in Vor-Ort-Apotheken

Auch Apothekenteams mussten sich in den vergangenen Wochen für die Beratung und die Versorgung ihrer Kunden komplett neu aufstellen. Der Alltag am HV-Tisch ist für Sie mit Mundschutz, Plexiglasscheiben und Abstandsmarkierungen heute ein ganz anderer als noch zu Beginn des Jahres, als man dachte, die Bonpflicht sei eine der größten Herausforderungen 2020. So langsam, aber sicher ist in den Abläufen der Apotheken wieder etwas Normalität eingekehrt, und aktuell können auch vereinzelt schon wieder erste Besuche der Pharma-Außendienste oder Vor-Ort-Schulungen stattfinden.

Digitale oder persönliche Ansprache: Was wünschen sich Apotheken jetzt?

Eine repräsentative Online-Umfrage des Wissensportals ApoChannel® mit rund 2.000 Apotheken-Mitarbeiter/Innen hat gezeigt: Wenn es um Agendapunkte wie Produktneuvorstellungen, Bereitstellung von Proben sowie die individuelle Betreuung geht, wünscht sich ein Großteil der Befragten in Zukunft eine Mischung aus persönlichem und digitalem Kontakt zum Pharma-Außendienst. Geht es um Themen, wie z.B. Retourenabwicklungen oder die Bereitstellung von POS-Materialien und Informationsbroschüren für Kunden, so können sich hier rund ein Drittel der Apothekenmitarbeiter eine größtenteils digitale Abwicklung vorstellen.

On- und Offline-Schulungen: Für beides gleichermaßen gut aufgestellt sein

Schaut man auf derzeit sehr aktuelle Beratungsthemen wie z.B. depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, trockene Augen, Wechseljahresbeschwerden oder auch Harnwegsinfektionen, so würden über die Hälfte der befragten Apothekenteams zukünftig eine digitale Lösung als alternativen Schulungsweg präferieren – ein erstaunliches Potenzial! Geht es darum ein Produkt auszuprobieren, so wie es zum Beispiel im Hautpflege-Segment häufig vorkommt, so wünscht sich eine relativ große Gruppe der Apothekenmitarbeiter weiterhin Präsenzschulungen.

Ein Grund mehr, auch digitale Wissens-Tools zum festen Bestandteil der Kommunikationsplanungen zu machen. Mit einer Fortbildungs-Kampagne auf ApoChannel® steigern Sie zeitgemäß die Beratungskompetenz und somit die Motivation der Apotheker/Innen und PTAs – beides relevante Faktoren, die sich unmittelbar positiv auf die Produktempfehlung und folglich den Absatz auswirken können.

Die vollständigen Umfrageergebnisse können Sie kostenlos bestellen:
Senden Sie dazu eine E-Mail mit dem Betreff „Corona-Umfrage Apotheken“ an vertriebsinnendienst@marpinion.de

 

Kontakt:

Natalia Bürgelt
E-Mail: natalia.buergelt@marpinion.de
Telefon: +49 15144044512
www.marpinion.de

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Marpinion GmbH entstanden. 

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