Multi-Channel Report 2017: Was will der Arzt – was denkt der Produktmanager?

22.06.2017 Studien
2 Minuten Lesezeit

Pharma ProduktmanagerInnen und Verantwortliche für die digitale Kommunikation in Pharma Unternehmen werden sich diese Fragen vermutlich regelmäßig stellen: Was wollen Ärzte eigentlich? Mit welchen Inhalten kann ich meine Zielgruppe von mir überzeugen? Wie wird aus einem Klick ein tatsächlicher Lead?

In Zeiten von Google Analytics und anderen Tracking-Tools ist der eigene digitale Traffic ständig direkt messbar. Aber was versteckt sich hinter den Zahlen? Und noch viel wichtiger: Wie kann ich beeinflussen, wer meine Inhalte ansieht und mein Produkt kauft?

Der moderne Allgemeinmediziner

Wussten Sie, dass bereits knapp 73 Prozent1 der österreichischen Allgemeinmediziner das Internet täglich für berufliche Zwecke nutzen? Dieser Anteil ist in den letzten drei Jahren signifikant gestiegen – er lag 2014 noch bei 59 Prozent.2

Der moderne Allgemeinmediziner ist internetaffin und möchte für ihn relevante Informationen schnell und unkompliziert erhalten. Vorbei sind für viele die Zeiten der gedruckten Produktfolder, die auf einem Stapel zwischen zahlreichen ähnlichen Exemplaren verschwinden und nie wieder angesehen werden. Der Arzt möchte lieber ganz bequem online und zu jeder Zeit Informationen abrufen. Auch mobile Applikationen spielen eine wesentliche Rolle, wenn sie kompakte und relevante Inhalte bieten.

Bei all den digitalen Angeboten mit denen der moderne Arzt täglich konfrontiert ist, schätzt er logischerweise besonders jene, die mit Qualität überzeugen.

Was will der Arzt – was denkt der Produktmanager?

Wir Content-Verantwortliche denken oft, genau zu wissen, was unsere Zielgruppe interessiert. Ist ja total logisch. Wir produzieren täglich wunderbaren Content – den muss unser Publikum, unsere Kunden, unsere Follower einfach lieben.

Oft vergessen wir aber genauer hinzuhören und auf die Stimmen des Gegenübers zu achten. Dann beginnen wir digitale Produkte nur für uns oder unsere Vorgesetzten zu erstellen.

Stop!

Soweit darf es nicht kommen. Wir dürfen nicht vergessen, worum es im (Pharma) Content Marketing eigentlich geht: Mehrwert für den User!

Der Multi-Channel Report 2017

Wir haben Österreichs Allgemeinmediziner und Pharma Marketing Manager unabhängig voneinander gefragt, was sie eigentlich über digitale Kommunikation denken. Welche Kanäle halten sie für sinnvoll und was ist weniger wichtig. Welchen Stellenwert nimmt heute noch der klassische Außendienst ein und welche Rolle spielen neue Medien?

Der Multi-Channel Report 2017 ist deshalb in drei Teile gegliedert:

  • Teil A: So digital ist Österreichs Ärzteschaft
  • Teil B: Was denkt Pharma über digitale Kommunikation?
  • Teil C: Und wenn man die Zahlen gegenüberstellt?

Befragt wurden 110 österreichische Allgemeinmediziner und 30 Pharma Marketing Manager. Die Auswahl erfolgte nach dem Zufallsprinzip. Die Erhebung wurde zwischen Dezember 2016 und März 2017 in ganz Österreich durchgeführt.

Möchten auch Sie Ihr digitales Pharma Marketing auf die nächste Stufe heben? Dann melden Sie sich bei uns und wir erzählen Ihnen unverbindlich mehr Details zu unserer Studie.


Hier kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren.

Multi-Channel Report 2017

1 Multi-Channel Monitor 2017, hello mint
2 ePhysician Monitor 2014, Aeskulapp/medupha

Print Friendly, PDF & Email